für Mitglieder und
solche, die es werden wollen. Zuerst mal: Wenn Du neu auf der
Mailingliste bist, WILLKOMMEN! Lies ein paar Tage mit und dann misch
dich einfach ein, beantworte und schreibe soviele Mails, wie du willst.
:-)
Bitte kein HTML
Formatierte Mails mit verschiedenen Farben, Schriftarten oder gar Bildern sind auf der Liste
unerwünscht. Bitte schalte diese Funktionen in Deinem Mailprogramm aus.
Falls das passiert, ist die Mail wahrscheinlich zu lang. Teile sie in mehrere Teile auf. Wer
mehrere E-Mail-Adressen hat, kann nur mit der angemeldeten Adresse E-Mails an die Liste schicken.
Zur Technik
Privat oder öffentlich
Keine Antwort
"Ich gehöre nicht dazu :-("
Und was sind das nun für Regeln, ach ja, Leitsätze?
Spoiler (Störer)
Spoilers sind ein Freiraum zwischen dem Anfang einer Nachricht und dem eigentlichen Text. Spoiler
werden benutzt, um Beschreibungen die beim Lesen Auslöser (Trigger) sein könnten, außerhalb des ersten Blickes beim Öffnen einer Mail zu nehmen.
Spoilered für eine Vorführung (keine Sorge, es kommt nix Schlimmes):
Frage: Wie kann ich Kontakt zur Liste halten, wenn ich mal nicht mailen kann, weil ich
in Urlaub/Klinik oder sonst wo bin?
Frage: Wie sicher ist die Liste? Ist es ausgeschlossen, dass Täter/innen mitlesen?
[Mehr zum Thema Sicherheit]
Die Mailingliste macht ein Computer. Er nimmt alle Mails, die an die Listenadresse geschickt
werden und verteilt sie an alle Mitglieder der Liste. Bei dem Listencomputer muss man sich anmelden, um mitzumachen und abmelden, wenn man nicht mehr mitmachen will.
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Mails, die über die Liste laufen, sind innerhalb der Liste öffentlich. Jedes Listenmitglied kann sie
lesen und jeder darf darauf antworten. Auch wenn es so aussieht, als sei ein privater Dialog zwischen anderen Listenmitgliedern im Gange, darf man sich einmischen. Wer nicht will, daß andere sich einmischen, muß nicht über die Listenadresse mailen, sondern an die Privatadressen der Mitglieder. Bitte frage das entsprechende Mitglied vorher, ob es okay ist, es privat anzuschreiben!
Mitteilungen, die sich ausschließlich an ein einzelnes Mitglied wenden, sollten in der Regel an die
Privatadresse geschickt werden. Allerdings kann sich auch aus solchen scheinbar privaten Mails manchmal etwas Interessantes für die Gruppe ergeben. Das muß jede/r von Fall zu Fall entscheiden.
Mitteilungen, die persönliche Infos enthalten wie zum Beispiel Telefonnummern oder Adressen, müssen immer privat gemailt werden.
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Wenn auf eine deiner Mails keine Antwort kommt, frag nach. Es ist normalerweise keine persönliche
Mißachtung, sondern schlichter Zufall, daß einige Mails ohne Antwort bleiben. Wenn das passiert, darf man quengeln. :-)
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Das Gefühl, nicht dazu zu gehören, haben die meisten Mitglieder der Liste von Zeit zu Zeit. Selbst Leute, die
schon ganz lange dabei sind und viel mailen, fühlen sich manchmal außen vor. Das ist kein Grund, sich abzumelden oder still in eine Ecke zu verkriechen. (Allerdings darfst du dich natürlich jederzeit verkriechen oder abmelden, wenn du merkst, daß das richtig für dich ist.)
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Wenn das Regeln sind, was passiert dann, wenn sich jemand nicht daran hält?
Nichts, es passiert nichts, wenn sich jemand nicht daran hält. Es sind Dinge die nützlich sind, es sind Leitsätze, aber es sind keine Regeln. Man kann sich von diesen Gedanken zur Kommunikation leiten lassen, aber niemand ist zu etwas verpflichtet und keinem passiert etwas, wenn er anders kommuniziert, das ist jedem frei gestellt. Diese Leitsätze können einem vielleicht ein Gefühl dafür geben, wie Kommunikation mit Multiplen
Persönlichkeiten wünschenswert wäre.
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Spoiler, englisch "Störer", stören den Lesefluß, um die Leserin bzw. den Leser davor zu schützen, versehentlich etwas zu lesen, was sie/er eigentlich nicht wollte. Sie werden bei der Diskussion von Büchern, Filmen und Fernsehserien verwendet, wenn man das Ende einer Geschichte verrät, das manche Leser aber gar nicht kennen
wollen, um sich nicht die Spannung zu verderben. In Psycho-Selbsthilfegruppen - wie hier - haben Spoiler einen ernsteren
Hintergrund.
Praktisch sieht das so aus: Zu Beginn der Nachricht wird kurz in
unverfänglichen Worten geschrieben, warum die Nachricht mit einem
Leerraum versehen wird. Es folgt der Leerraum, dazu werden ca. 25
Zeilen freigelassen.
Ein Beispiel für die Nutzung von Spoilern ist folgendes:
25
24
23
22
21
20
19
18
17
16
15
14
13
12
11
10
09
08
07
06
05
04
03
02
01
00
Der Weg bis hierher muß gescrollt werden, dabei können von
oben die hier unten stehenden Sätze nicht eingesehen werden.
So sind diejenigen, die die Mail lesen geschützt und können sich vor dem Scrollen
überlegen, ob sie die Mail lesen wollen.
Antwort: Tausche mit einem anderen Listenmitglied Telefonnummern aus. So könnt Ihr dringende Fragen, Grüße usw. mit der Liste austauschen. Laß bitte niemanden für Dich mailen, der
nicht zur Liste gehört. Das verunsichert die Teilnehmer zu sehr.
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Antwort: Die Liste ist öffentlich. Jeder kann mitlesen. Deshalb ist es wichtig, daß Jede/r selbst für ihre/seine Sicherheit sorgt. Also: Nie private Infos wie Adressen, Telefonnummern oder
ähnliches über die Liste schicken. Richte vielleicht einen eigenen Mail-Anschluß für die Liste ein, zum Beispiel bei GMX, Yahoo oder Web.de.
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An diesem Text haben mitgewirkt:
Nation of Jackie, Gedankensammler, Dissoid und Nancy,
aktualisiert von Carola (2007).